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Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
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Für Sie und euch entdeckt...

Wissenswertes rund im das Thema Holzingenieurwesen

Auf diesen Seiten finden Sie fortlaufend diverse Artikel, Meldungen, Verlinkungen, Bilder usw. zu Themen im Bereich Holzingenieurwesen - beleuchtet aus unterscheidlichen Richtungen und Quellen! Fühlen Sie sich eingeladen, an der Gestaltung der Seite mitzuwirken und senden Sie mir interessante Beiträge zu: Kontakt.Holzingenieurwesen@hnee.de

30. November 2020 eingebracht von Dipl.-Ing. (FH) Guido Eichbaum

Fertigbau kommt gut durch die Krise
Die deutsche Fertighausbranche ist bislang gut durch die Corona-Krise gekommen, bilanzierte der Bundesverband Deutscher Fertigbau, Bad Honnef, bei seiner digital veranstalteten Mitgliederversammlung am 18. November. "Trotz der spürbaren negativen Auswirkungen der Pandemie auf die Gesamtwirtschaft zeigt sich die Baunachfrage im Eigenheimbau bisher ziemlich robust", kommentierte BDF-Präsident Hans Volker Noller. Die Geschäftserwartungen der Mitgliedsunternehmen für die kommenden Monate seien ebenfalls überwiegend positiv. Mit Blick auf die gut gefüllten Auftragsbücher sowie den bundesweit stetig steigenden Marktanteil des Holz-Fertigbaus bei neuen Ein- und Zweifamilienhäusern prognostiziert er für dieses Jahr einen Fertigbauanteil von 22% - das würde einem Zuwachs von 1,2 Prozentpunkten gegenüber 2019 bedeuten. Vor zehn Jahren lag der Wert noch bei rund 15%. Noller: "Damit rückt die Schwelle von 25% in greifbare Nähe - ich bin zuversichtlich, dass unsere Branche diese wichtige Zielmarke bereits in naher Zukunft erreichen wird."
https://www.fertigbau.de/news/1448/bdf-mitgliederversammlung-bestaetigt-gute-branchenlage-im-holz-fertigbau.html


19. November 2020 eingebracht von Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schwarz

Ein altes Baumaterial ist wieder auf dem Vormarsch: Stroh! Noch ist das Bauen mit den duftenden, gelben Halmen zwar Pionieren überlassen; doch in Zeiten des Klimawandels wächst das Bewusstsein für die Chancen des Naturdämmstoffs. Schon bei der Herstellung kann so CO2 gespart werden, das Material gilt zudem als gesund und enthält keine Chemie. Ist Stroh der Stein der Zukunft?

https://www.arte.tv/de/videos/092185-005-A/re-retter-in-der-klimanot/


16. November 2020 eingebracht von Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schwarz

Kampf gegen Flächenfraß in Städten

Dicht, dichter, deutsche Städte: Im Kampf gegen Flächenverschwendung gehen Kommunen unterschiedliche Wege. In Flensburg versucht man eine Abkehr vom Wachstum, in Ulm kauft man Grundstücke auf Vorrat.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/flaechenfrass-flensburg-versucht-suffizienz-ulm-setzt-auf-kommunalen-grundstueckskauf-a-612d7fbd-8c2e-437e-b017-1d012fed8ce0?sara_ecid=soci_upd_wbMbjhOSvViISjc8RPU89NcCvtlFcJ


24. September 2020 eingebracht von Dipl.-Ing. (FH) Guido Eichbaum

Duales Studium: Erfolgsmodell im Maschinenbau

+++ 62 Prozent der Unternehmen bieten duales Studium an +++ Nachwuchskräfte bleiben überwiegend im ausbildenden Unternehmen +++ Befragung von rund 550 Unternehmen liefert erstmals branchenspezifische Zahlen

Das duale Studium gewinnt im Maschinen- und Anlagenbau an immer größerer Bedeutung. Eine Mehrheit der Unternehmen (62 Prozent) bietet bereits ein duales Studium an. Dies zeigt eine Befragung des VDMA unter rund 550 Mitgliedsunternehmen, die erstmals branchenspezifische Zahlen zur Beteiligung des Maschinen- und Anlagenbaus am dualen Studium liefert. Demnach erwartet ein Drittel der Unternehmen, die bereits ein duales Studium anbieten, dass die Zahl der dualen Studienplätze in ihrem Betrieb zunehmen wird. Gleichzeitig bekräftigen rund 80 Prozent der Unternehmen, die noch kein duales Studium anbieten, dass sie darüber nachdenken, dies in Zukunft zu tun.

„Das duale Studium ist ein deutsches Erfolgsmodell und wichtiges Instrument zur Ausbildung unseres Ingenieurnachwuchses“, kommentiert Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer, die Ergebnisse der Studie. Gerade in den Ingenieurwissenschaften sei diese Form der Kooperation von Hochschulen und Unternehmen eine exzellente Möglichkeit, Nachwuchskräfte praxisnah auszubilden und an das Unternehmen zu binden. „Für junge Menschen bietet die enge Verzahnung von Theorie und Praxis bei attraktiver Vergütung ausgezeichnete Zukunftsperspektiven. So gelingt der Berufseinstieg schon zu Beginn des Studiums. Auch Unternehmen profitieren, indem sie hochmotivierte Nachwuchskräfte gewinnen, die sie optimal auf die beruflichen Herausforderungen vorbereiten können,“ erläutert Rauen.

Instrument zur Bindung von Nachwuchskräften

Nahezu jedes der befragten Unternehmen sieht das duale Studium als ein gutes Instrument zur Bindung von Nachwuchskräften. Die Ergebnisse zeigen, dass dual Studierende mit überwiegender Mehrheit im ausbildenden Unternehmen verbleiben. Dies trifft sowohl auf die unmittelbare Übernahme nach Studienabschluss zu, als auch auf eine mittelfristige Zeitspanne von drei bis fünf Jahren: 77 Prozent der Unternehmen halten alle Studierenden direkt nach Studienabschluss; 23 Prozent mindestens einen Teil. Nach 3-5 Jahren geben 57 Prozent der Unternehmen an, alle dualen Absolventinnen und Absolventen zu halten; 39 Prozent beschäftigen diese mindestens noch in Teilen.

Vernetzung zwischen Unternehmen und Hochschulen in der Lehre vorantreiben

Insgesamt sind die Unternehmen zufrieden mit der inhaltlichen und organisatorischen Abstimmung mit den Hochschulen. Verbesserungspotenzial sehen sie in dem Austausch und der Vernetzung mit den Lehrenden. Bestehende Formate zum Austausch im dualen Studium sollten noch intensiver genutzt und durch weitere Maßnahmen wie etwa themenspezifische Workshops, Erfahrungsaustausch-Veranstaltungen oder informelle Treffen ergänzt werden.

Kleine und mittlere Unternehmen verstärkt einbeziehen

Die Mehrheit der befragten Unternehmen – durchschnittlich 62 Prozent – bietet ein duales Studium an. Große Unternehmen sind hierbei überdurchschnittlich häufig mit rund 89 Prozent vertreten, kleine und mittlere Unternehmen mit rund 45 Prozent. Das oft unübersichtliche Studien-Angebot und der organisatorische und personelle Aufwand stelle kleine und mittlere Unternehmen häufig vor besondere Herausforderungen. „Gerade Mittelständler müssen dabei unterstützt werden, weitere duale Studienplätze anzubieten. Studierende finden hier attraktive Ausbildungs- und Arbeitsumgebungen,“ sagt der stellvertretende VDMA-Hauptgeschäftsführer.

Qualität des dualen Studiums weiter ausbauen

„Die Qualität des dualen Studiums muss stimmen“, betont Rauen abschließend. Dies erhöhe die Attraktivität und stelle sicher, dass junge Menschen direkt nach dem Abschluss des Studiums eine anspruchsvolle berufliche Tätigkeit übernehmen können. In der aktuellen politischen Debatte um den künftigen regulativen Rahmen praxisintegrierender Studiengänge sei daher besonders wichtig, Unternehmen und Hochschulen als relevante Akteure frühzeitig mit einzubeziehen.


Hier finden Sie die Studienergebnisse: VDMA_Unternehmensbefragung-Duales-Studium.pdf 

VDMA_DS



10. September 2020 eingebracht von Dipl.-Ing. (FH) Guido Eichbaum

Die Agentur für Arbeit ermöglichen KMU´s, die ausbildungsintegrierte Studienplätze ab dem 1.8.2020 anbieten möchten und nun, bedingt durch die Corona-Virus-Pandemie weniger oder gar nicht ausbilden können, eine Förderung zu erhalten. In der Förderung werden auch explizit ausbildungsintegrierte duale Studienplätze erwähnt.

https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern


09. September 2020 eingebracht von Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schwarz

"Die Stunde Null": Die Zukunft des Büros: Warum ein deutscher Möbelhersteller umdenkt

https://www.stern.de/wirtschaft/stunde-null/zukunft-des-bueros--warum-ein-deutscher-moebelhersteller-umdenkt-9407548.html