Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
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Informationen zu Inhalt und Aufbau

Hote_Bachelor

Gegenstand des Bachelorstudiengangs Holztechnik ist der nachwachsende Rohstoff Holz mit seinen vielfältigen Verwendungs- und Verwertungsmöglichkeiten. Angeboten wird das Studium in zwei Vertiefungsrichtungen: Verfahrens- und Fertigungstechnik sowie Holzbau mit den jeweiligen Prozessen speziell bei der Be- und Verarbeitung oder Modifizierung von Holz bzw. nachwachsender Rohstoffe mit seinen bzw. ihren vielfältigen Verwendungs- und Verwertungsmöglichkeiten.


Studienverlauf und Curriculum

Der Bachelorstudiengang Holztechnik ist unabh√§ngig der Vertiefungsrichtung in theoretische und praktische Phasen untergliedert.

Vertiefungsrichtung: Verfahrens- und Fertigungstechnik

In der Vertiefungsrichtung Verfahrens- und Fertigungstechnik werden die Zusammenh√§nge zwischen den strukturellen Eigenschaften der zu verarbeitenden Materialien und den entsprechenden Prozessgr√∂√üen vermittelt. √úber diese rein fachlichen Inhalte werden zus√§tzlich Wissenspakete bez√ľglich des nachhaltigen Handelns von Ingenieuren bzw. Ingenieurinnen sowie betriebswirtschaftliche und rechtliche Grundlagen aber auch z.B. Aspekte des Marketings vermittelt. Einen gro√üen Anteil in dieser Wissensvermittlung haben die ingenieurwissenschaftlichen Methoden. Das bezieht sich haupts√§chlich auf die Erkennung von Strukturen im werkstofflichen aber auch im organisatorischen Sinne sowie der Umgang damit. Aufbauend auf diesen Kenntnissen werden dann die F√§higkeiten vermittelt, um ingenieurwissenschaftlich strukturell Aufgabenstellungen zu gliedern und zu l√∂sen.

Studienverlauf_HT_FuVT_2019_06_05


Neben dieser Methodenvermittlung des ingenieurwissenschaftlichen Arbeitens ist ein zweiter Strang der Wissensvermittlung aufgebaut, der sich mit den maschinentechnischen und werkstofflichen Grundlagen, die f√ľr eine Berufsbef√§higung notwendig sind, befasst. In den weiterf√ľhrenden F√§chern werden dann spezielle Methoden der Fertigungs- und Verfahrenstechnik vermittelt. Hier wird Bezug genommen auf die speziellen Ausrichtungen in der Branche: Schnittholzerzeugung, Herstellung von Holzwerkstoffen und M√∂belfertigung. Mit diesen Inhalten sind die Studierenden nach Studienabschluss bef√§higt, in der Branche verantwortliche T√§tigkeiten zu √ľbernehmen. Ein m√∂glicher Einstieg in die Branche ist zum Beispiel die Arbeitsvorbereitung in allen oben genannten Bereichen. In der weiteren beruflichen Entwicklung k√∂nnen sich dann Karrieren anschlie√üen, die bis hin zu Werksleitern bzw. Werksleiterinnen in den oben genannten Teilbereichen der Branche je nach den gegebenen Parametern erstrecken k√∂nnen.


Vertiefungsrichtung: Holzbau

In der Vertiefungsrichtung Holzbau werden die Zusammenh√§nge zwischen den strukturellen Eigenschaften der zu verarbeitenden Materialien und ihrem Einsatz im Bereich des Holzbaus vermittelt. √úber diese rein fachlichen Inhalte werden zus√§tzlich Wissenspakete bez√ľglich des nachhaltigen Handelns von Ingenieuren bzw. Ingenieurinnen sowie betriebswirtschaftliche und rechtliche Grundlagen aber auch z.B. Aspekte des Marketings vermittelt. Einen gro√üen Anteil in dieser Wissensvermittlung haben die ingenieurwissenschaftlichen Methoden. Das bezieht sich haupts√§chlich auf die Erkennung von Strukturen im werkstofflichen aber auch im organisatorischen Sinne sowie der Umgang damit. Aufbauend auf diesen Kenntnissen werden dann die F√§higkeiten vermittelt, um ingenieurwissenschaftlich strukturell Aufgabenstellungen zu gliedern und zu l√∂sen

Studienverlauf_HT_HB_2019_06_05


Neben dieser Methodenvermittlung des ingenieurwissenschaftlichen Arbeitens ist ein zweiter Strang der Wissensvermittlung aufgebaut, der sich mit den maschinentechnischen und werkstofflichen Grundlagen, die f√ľr eine Berufsbef√§higung notwendig sind, befasst. In den weiterf√ľhrenden F√§chern werden dann die speziellen Anforderungen an den Brand- und Holzschutz f√ľr den Einsatz von Holz- und Holzwerkstoffen im Bauwesen vermittelt. Um grundlegende Aufgaben des Ingenieurholzbaus bearbeiten zu k√∂nnen, sind fundierte Kenntnisse im Entwurf, der Konstruktion und deren Prinzipien sowie der Berechnung mit den entsprechenden Nachweisverfahren f√ľr einzelne Tragelemente und Verbindungen in Holzbauwerken nach den g√ľltigen Holzbaunormen, wie z.B. den Eurocode 5 n√∂tig. Deshalb werden im Rahmen dieser Vertiefungsrichtung parallel Inhalte der Statik, der Festigkeitslehre sowie der Holzbaukonstruktion vermittelt. Mit diesen Inhalten sind die Studierenden nach Studienabschluss bef√§higt, in der Branche verantwortliche T√§tigkeiten zu √ľbernehmen und beispielsweise an der Schnittstelle Holzbauunternehmen ‚Äď Architekt*in bzw. Bauherr*in - Tragwerksplanung zu arbeiten.


Wahlpflicht- und Spezialisierungsmodule

Die in den Fachsemestern 4 bis 7 zu absolvierenden Pflichtmodule und Wahlpflichtmodule h√§ngen von der Vertiefungsrichtung ab. Die im Curriculum ausgewiesenen Spezialisierungsmodule sind Platzhalter f√ľr die Anrechnung anderer Leistungen, welche den Qualit√§tskriterien und dem Workload von 6 ECTS entsprechen m√ľssen.

Wahlplichtmodule_lang_HT_2019_06_05


Abschl√ľsse

Nach der erfolgreichen Beendigung des Studiums wird der Abschlussgrad "Bachelor of Engineering“ (B. Eng.) verliehen.


Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Studium finden Sie in der Studien- und Pr√ľfungsordnung (SPO) und dem Modulhandbuch (MHB) des Studiengangs.

Studien- und Pr√ľfungsordnung_HT.pdf

Modulhandbuch_HT.pdf

 

BA_HT_Flyer_Front_11_2020

Unseren Studiengangsflyer finden Sie hier zum Download


Ansprechpartner:


Prof. Dr.-Ing.
Ulrich Schwarz

Dekan/Studiengangsleiter des Fachbereichs Holzingenieurwesen

 03334/657-374
Ulrich.Schwarz@hnee.de


Mario Teichmann B.A.
Qualitätsreferent am Fachbereich Holzingenieurwesen

 03334/657-383

Mario.Teichmann@hnee.de















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