Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
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Forschungszentrum [Nachhaltigkeit – Transformation – Transfer]

Ziele


Hintergrund

Das Forschungszentrum [Nachhaltigkeit – Transformation – Transfer] ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE), gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) des Landes Brandenburg.

Die HNEE versteht sich als Impulsgeberin für nachhaltige Entwicklung in Wissenschaft und Gesellschaft. Entsprechend der „Grundsätze zur nachhaltigen Entwicklung an der HNEE“ (2016) entwickelt die Hochschule ihr Profil in Lehre, Forschung und Third Mission in Richtung Nachhaltigkeit und strebt diesbezüglich eine Vorreiterrolle unter deutschen Hochschulen an. Wesentliche Elemente sind eine Stärkung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in der Lehre, anwendungsorientierte Nachhaltigkeitsforschung und darüber hinausgehende Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung in der Gesellschaft. Mit der Gründung des Forschungszentrums möchte die Hochschule diese Stärken und Kompetenzen weiter ausbauen.


Übergeordnete Zielsetzung des Forschungszentrums [Nachhaltigkeit – Transformation – Transfer] ist es, die Zusammenarbeit der Hochschule mit Akteuren aus der Praxis zu stärken, um einen Beitrag zur Transformation der Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit (Nachhaltigkeitstransformation) zu leisten. Als ein zentraler Ansatz dafür wird Transfer für nachhaltige Entwicklung im Rahmen von Praxis-Hochschul-Kooperationen gesehen (Nachhaltigkeitstransfer).

Im Kontext von Nachhaltigkeitstransformation und Nachhaltigkeitstransfer konzentriert sich die Arbeit des Forschungszentrums primär auf normativ-strategische und inhaltliche Schwerpunkte.


Detailziele

  1. Forschung zu Nachhaltigkeitstransformation und -transfer vorantreiben

Transformations- und Transferkonzepte werden unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten bis hin zur Akquise von (Verbund)forschungsvorhaben kartiert und weiterentwickelt.

  1. Transferpotenziale nutzbar machen

Im transdisziplinären Austausch werden praxistaugliche Instrumente und innovative Dialogformen für Nachhaltigkeitstransfer entwickelt, erprobt, etabliert und kritisch hinterfragt. Hierdurch sollen Transferaktivitäten angestoßen sowie bestehende Aktivitäten mit Mitgliedern der Hochschule konzeptionell und forschungsbasiert unterstützt werden, z.B. über Bestandsaufnahmen, Evaluationen und Wirkungsanalysen.

  1. Schaffung einer Plattform für Praxis-Hochschul-Kooperationen

Mittelfristig soll eine Transfer-Plattform für den Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft (Lehrende, Forschende und Studierende) konzipiert werden. Diese bündelt inter- und transdisziplinär Wissen und empirische Daten zu Nachhaltigkeitstransfer. Sie unterstützt Nachhaltigkeitsinitiativen, vernetzt diese und bietet zugleich eine Arena für eine kritisch-reflexive Auseinandersetzung darüber, wie eine Transformation in Richtung Nachhaltigkeit aussehen und gestaltet werden kann.

 

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